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Grundgedanken zu Gegenwart und Zukunft

Die Menschheit beginnt, sich als das zu begreifen, was sie ist, die Bewohnerschaft eines kleinen verletzlichen Körpers im All...

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Grundgedanken

Das Ziel, Friede und Naturerhalt, stellt den Menschen vor eine bisher nicht gekannte Anforderung. Die Frage ist, ob der Mensch dieser Aufgabe gewachsen ist.

Den Staatsverfechtern zufolge ist der Mensch, auf sich selbst gestellt, ein hilf- und heilloses Scheusal. Nur Zwang vermöge ihn zu mäßigen. Er gehört an die Kette gelegt.
Die gegenwärtige Ordnung ist auf eine abfällige Auffassung vom Menschen gegründet. Alles Gerede von der Würde, die ihm zustehe, ist nur Demagogie.
Die Frage ist, vermittelt diese Sicht Zukunft. Verschafft sie eine tragfähige ideelle Substanz? Darf erwartet werden, daß ihr Bestand beschieden bleibt?
Wenn demgegenüber Michael Tomasello recht hat, ist der Mensch ein „ultrakooperativer moralischer Primat“.
Unabhängig davon, ob dies der Fall ist, bleibt zu klären, ob vom Menschen, sei er bös- oder gutgeartet, dauerhaft Friedfertigkeit und Bedachtsamkeit zu erwarten ist, wäre er in die Freiheit entlassen.
Erfahrungsgemäß stellt sich bei allen Kreaturen auf der Erde eine geruhsame Grundstimmung ein, wenn sie kriegen, was sie brauchen. Es ist daher vielleicht nicht ganz unberechtigt zu vermuten, daß sich auch beim Menschen eine ausgeglichene Gemütsverfassung einfindet, wenn er erhält, wessen er bedarf.
Stellte man das nun aber in Rechnung, dürfte es dauerhaft Frieden in der Welt kaum geben können, ohne daß der Mensch durchgehend seine Grundbedürfnisse befriedigt erhält.
Wovon ist hier konkret die Rede? Nach Auskunft der glaubwürdigsten Wissenschaftler handelt es ich bei diesen Ansprüchen neben dem Verlangen nach Arbeit und Brot um die Begehrnisse nach Sicherheit und Geborgenheit, nach Selbstachtung und sozialer Anerkennung sowie vor allem nach Eigenständigkeit.
Obrigkeitliche Ordnungen treten des Menschen Selbstachtung mit Füßen. Sie zwingen ihn zum Gehorsam, auch gegenüber ungerechten und inhumanen Anweisungen, rufen dadurch posttraumatische Belastungsstörungen hervor. Sie verweigern ihm soziale Anerkennung, speisen ihn mit Brot und Spielen ab. Sie verschaffen ihm keine Sicherheit, weder vor Krieg noch vor Kriminalität. Geborgenheit rauben sie ihm durch ihre Sucht nach Vereinheitlichung und durch ihre Zerschlagung gewachsener Gemeinschaften. Obendrein entmündigen sie ihn, entziehen ihm durch eine Unmenge an Gesetzen jede Eigenständigkeit.
Obrigkeitliche Ordnungen, einschließlich der Demokratie, sind schwerlich menschengerecht. Damit steht zur frage, ob sie Zukunft vermitteln können..
Die Menschheit muß sich einigen. Sie muß hinsichtlich des Naturerhalts an einem Strang ziehen. Und sie muß die großen Streitgründe aus der Welt schaffen, damit ihre verheerenden Tötungsinstrumente verschrottet werden können. Mit den Staaten ist das nicht zu machen.
Was ist die Alternative? Wie ist der Unabdingbarkeit gerecht zu werden?
Ohne den großen Knüppel geht gar nichts, sagen die Klügsten der Zeit. Braucht der Mensch die Knute? Oder verhält er sich vielleicht doch besser, auch vernünftiger ohne sie?
Was vermittelt Zukunft, Herabwürding des Menschen, somit Druck und Gewalt?