Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muß (Goethe).

Die gegenwärtigen Staatsregierungen beschließen feierlich, in dreißig Jahren, bis 2050, das Nötige vollenden zu wollen.
Die Realität aber läßt wissen, daß, wenn die Umkehr nicht jetzt erfolgt, bis dahin der größte Teil der Pflanzen und Tiere ausgestorben, die Ozeane vermüllt und lebensfeindlich, die Äcker vergiftet und die Atemlüfte verpestet sind.
150 Experten, die die UNO beauftragte, über den Ablauf der nächsten Zukunft nachzudenken (Millennium Projekt), hielten den Atomkrieg für das wahrscheinlichste Szenario.
Dagegen ist inzwischen eher anzunehmen, daß das Finanzsystems aus Überschuldung und Geldentwertung zusammenbricht - mit Bürgerkrieg als mutmaßlicher Folge.
Festzustellen ist, daß das Bewußtsein der Bedrohlichkeit der gegenwärtigen Situation bemerkenswert zunimmt. Beschämenderweise war dafür der Aufstand von Kindern, "Friday for Future", nicht ganz unmaßgebend.
Immerhin wird jetzt vermehrt und ernsthaft nach Lösungen geforscht.
Frieden und Maß, jene Unabdingbarkeiten für Gegenwart und Zukunft, kann nur die Freiheit erbringen. Nur Subsidiarität und Föderalismus vermitteln die Chance für fortgesetztes Leben auf der Erde.
Die Aussicht, daß diese Einsicht greift, war noch nie so groß
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Wunder geschehen nicht, sie wollen vollbracht werden.