Der Föderalismus kennt nur einen Grundsatz: der Mensch ist frei.

Der Mensch unterliegt nur Zwängen, die er sich selbst auferlegt hat.
Zum Einsiedler dennoch taugt er nicht. Er sucht die Gemeinschaft mit Gleichgesinnten.

Die Ordnung, die sich der Mensch gibt, soll sie dauern, muß seinen Grundbedürfnissen gerecht werden.

Neben dem Verlangen nach Selbstbestimmung gehört dazu, daß der Mensch "sich fühlen kann".

Er will sich seine Selbstachtung bewahren können.
Er verlangt soziale Anerkennung und einen Vorschuß an Vertrauen.
Und er benötigt Sicherheit und Geborgenheit.
Diese Grundbedürfnisse kann nur die selbständige Gemeinde vermitteln.

Priorität haben heute wirtschaftliche Belange. Zweifellos ist das Verlangen des Menschen nach Arbeit und Brot ein vorrangiges.

Staat geht davon aus, daß der Mensch unfähig sei, sich im Zaum zu halten und für sich selbst zu sorgen. Er sei freigestellt ein hilf- und heilloses Scheusal.
Der Mensch bedürfe daher der Überwachung und Fürsorge durch den Staat.
Er müsse gegängelt und betreut werden.
Der Staat vollzieht diese Obliegenheit duch Regelung und Umverteilung.

Selbständige Menschen dagegen verlangen nach Freiheit auch auf dem Markt.

Der freie Markt garantiert gesichertes Auskommen.
Sein Nebeneffekt sind innerer und äußerer Friede und das Einhalten von Maß.
Im einzelnen beschreibt das Föderalistische Manifest, was an Grunsätzlichem zum Föderalismus zu sagen ist.

Sie finden das Manifest in der nachfolgenden Rubrik sowie als Download unter "Wichtige Dokumente".