Angekommen in der Freiheit.

Der Roman schildert im Jahr 2041 eine Welt, in der die Freiheit verwirklicht ist. Den Machern, Bevormundern, Betreuern ist das Handwerk gelegt.

Die Menschen leben in selbständigen Gemeinden, von denen keine aussieht wie die andere. Es gibt tiefreligiöse und völlig freisinnige, ethnisch einheitliche und gemischte, kapitalistisch und kommunistisch eingestellte, lesbische und schwule. Es herrscht Freizügigkeit. Jeder sucht sich die Gemeinschaft aus, in der er leben will.
Die Gemeinden haben sich zu Gebietskörperschaften bis zum Weltbund zusammengeschlossen, um diejenigen Aufgaben zu bewältigen, die sie für sich allein nicht schultern können. Friede und Menschenrechte stellen keine Probleme mehr dar. Es geht in erster Linie darum, die Lebensbedingungen auf der Erde zu erhalten.
Es ist dennoch keine heile Welt entstanden; sie ist nach wie vor menschlich unvollkommen. Die Menschen haben teilweise ihr Verhalten, nicht aber ihr Wesen verändert.
So entsteht eine recht unterhaltsame, flott beschriebene Geschichte.