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Steuer und Moral


Da ereifern sie sich wieder, die selbstlosen Stützer der Staaten. Da wird die Keule der Moral geschwungen, da wird Gehorsam vor dem Gesetz angemahnt.

Doch man nenne uns den deutschen Staatsbürger, der nicht jede sich bietende Gelegenheit nutzt, dem Staat ein wenig von dem, was ihm zusteht, zu verweigern. Wir wollen uns vor ihm verbeugen, ihm alle Ehr erweisen. Wir wollen einen Platz nach ihm benennen, er soll ein Denkmal haben.
Wo sind eigentlich die alten Volksweisheiten geblieben: Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen schmeißen und wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein?
Die Frage ist doch nur, warum ehrenwerte Leute sich so viel Mühe geben, ihr Geld am Fiskus vorbei zu schmuggeln. Geiz, Habgier natürlich, unbenommen. Aber schwingt da nicht auch noch etwas anderes mit? Haben wir die Gewähr, daß der Staat mit den ihm von uns anvertrauten Geldern maß- und sinnvoll umgeht?
Die wahre Frage indes ist: Gibt es einen Staat, kann es überhaupt einen geben, der die Gelder, über die er verfügt, ausschließlich zum Nutzen seiner Bürger verwendet?
Wer diesen Anspruch stellt, muß den Föderalismus wählen. Die selbständigen Gemeinden können (und werden vermutlich) sich das alleinige Recht vorbehalten, Steuern, Abgaben und Ähnliches zu erheben. Über deren Verwendung sodann kann jeder Bürger mitentscheiden.
Ihre Zusammenschlüsse bis zum Weltbund werden die autonomen Gemeinden, wenn sie klug sind (und unserem Vorschlag folgen), über aufgabenbezogene Beiträge unterhalten, deren Höhe und Zweckmäßigkeit sie jährlich erneut prüfen.
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