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Friede ist not.


„Fünf Milliarden Euro Hilfe für die Palästinenser“ titelt die Süddeutsche Zeitung am 18.12..Die Geberkonferenz in Paris hat mehr Mittel zusammengebracht, als die Palästinenser erhofft hatten. Grundlage für die Geldspende ist der Friedensplan des Saudischen Königs Abdullah. Dieser bestimmt:

- Räumung der besetzten Gebiete durch Israel gegen Anerkennung des jüdischen Staates durch alle arabischen Länder,
- Ende der israelischen Siedlungspolitik,
- eine territoriale Verbindung zwischen dem Westjordanland und Gaza,
- Herstellung eines „modus vivendi“ zwischen der PLO und Hamas.
Bedauerlicherweise jedoch haben die Exponenten, also weder Israel noch die Hamas, diesem Plan zugestimmt. Israel baut im Gegensatz dazu seine Siedlungen im Westjordanland und Ostjerusalem weiter aus und die Hamas bezeichnet das Ergebnis der Geberkonferenz als eine „Kriegserklärung“.

Nun gibt es keinen Zweifel, daß die Weltgesellschaft ein Volk, hier die Palästinenser, nicht verhungern lassen kann. Wobei in diesem Fall nicht nur humanitäre Gründe ins Kalkül zu ziehen sind, sondern auch die Tasache, daß der größte Teil des Terrorismus sich aus der Not der Palästinenser speist.
Humanität jedoch ist eine Sache, die Aufrechterhaltung von Staatsorganen eine andere. 70 Prozent der Gelder nämlich sind für die palästinensische Verwaltung bestimmt (die nicht gerade im besten Ruf steht). 30 Prozent sollen in die Infrastruktur fließen (die die Israelis immer wieder zerstören).

Die Frage muß daher erlaubt sein, ob unsere Steuergelder hier sinnvoll eingesetzt werden.
Wem unter denen, die mit offenen Augen durch diese Welt gehen, ist nicht klar, daß hier ein Faß ohne Boden gefüllt wird?
Solange der Glaube fortwirkt, daß es ohne Staatlichkeit nicht gehe, solange wird kein Friede einkehren, weder im nahen Osten, noch im Irak, noch in Bosnien, noch im Kosovo, letztlich nirgendwo in der Welt. Nur die Auflösung der Staaten, die zwangsläufig zu selbständigen Gemeinden führt, kann die drückenden Probleme aus der Welt schaffen.
Gemeindeautonomie, direkte Demokratie und Subsidiaritätsprinzip, das Ersetzen der Fremd- durch die Selbstkontrolle, das Ersetzen der Bevormundung und Betreuung durch die Eigenverantwortlichkeit, nur auf diese Weise sind unsere Probleme zu lösen.
Jede andere, auch jede Zwischenlösung, ist von Übel.
Wider die Wohltäter!
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