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Wer schützt unsere Kinder vor ihren Eltern? Der Staat! Wer sonst?


Wir erleben gerade beispielhaft, wie sich die Eigenschaft der Staaten entfaltet. Da wird die Familie zerstört. Das hat Folgen. Doch statt die Ursache zu beseitigen, wird an den Wirkungen gefeilt.

Mütter bringen ihre Kinder um. Das schreckt auf. Normal ist das nicht. Doch was setzt die mütterlichen Gefühle außer Kraft?
Psychologen gibt das Fehlverhalten keine Rätsel auf: Isolation, Überforderung. Die Mütter haben niemanden, mit dem sie reden können. Sie fühlen sich der Aufgabe, auf sich allein gestellt, nicht gewachsen. Das Problem wächst ihnen über den Kopf.
Was unternehmen die Staaten dagegen? Sie schaffen neue Gesetze. Diese bestimmen neue Behörden, neue Maßnahmen, neue Freiheitseinschränkungen.
Deutschland hat schon weit mehr als 5000 Gesetze mit über 250 000 Paragraphen. Auch an Behörden fehlt es nicht, ebensowenig an Überwachungsmöglichkeiten und -vorsehungen.
Aber ist durch sie das Problem aus der Welt zu schaffen? Stellt etwa die Pflicht zum Aufsuchen des Kinderarztes die nötige Wärme und Nähe her? Oder lassen die Verpflichtungen das Umfeld nur noch weiter erkalten?
Es sind die Grundbedürfnisse, auf die wir immer wieder hinweisen, die die Staaten nicht befriedigen, hier vor allem die Geborgenheit und die Selbstachtung. Überwachung und Freiheitsentzug wirken da ausgesprochen kontraproduktiv. Es steht also zu erwarten, daß das, was die Staaten unternehmen, die Sache eher verschlimmert.
Helfen kann – wie überall – nur das, was wir Föderalisten anstreben.

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