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Prost Neujahr!


Es ist die Zeit der guten Wünsche. Vom Papst bis zum Dorfbürgermeister fühlt sich jeder ins Amt Gesetzte berufen, für uns und die Welt den Frieden und die Linderung der Not herbeizurufen – wohl wissend, daß sich nichts dergleichen ereignen wird.

Und wir, vom Festtagsschmaus milde gestimmt, lassen die getragen deklamierten Phrasen gnädig über uns ergehen („Er/Sie spricht mir aus der Seele!“) - und lassen es dabei bewenden.
Doch auch wir wissen, daß die frommen Wünsche unerfüllt bleiben werden. Denn diejenigen, die jetzt Teilnahme heucheln, lassen eine Weltkonferenz nach der anderen scheitern, finden faule Kompromisse, schieben die Lösung der Probleme - notdürftig überdeckt – der kommenden Generation zu.
So wächst die Erdbevölkerung weiter mit beängstigender Beschleunigung, wird die Umwelt ungebremst weiter geschädigt, wird die Kluft zwischen Arm und Reich verbreitert, wird dem Haß und der Wut neue Nahrung gegeben.
Die Verhältnisse auf unserem Planeten sind so weit gediehen, daß der Fortgang des Bestehenden unweigerlich in eine weltweite Katastrophe münden muß. Das ist keine Schwarzmalerei. Um das zu wissen, bedarf es keiner umständlichen Computerrechnungen. Wer vor dem, was sich ereignet, nicht die Augen verschließt, muß die Fortsetzung dessen, was wir tun und lassen, schaudern machen.
Was also wäre zu wünschen? Es wäre der Mut herauszufordern, die verhängnisvollen Verhältnisse zu ändern. Dazu sind zuvorderst diejenigen zu entmachten, die die Bedrohungen herbeiführen und fortlaufend verstärken: die Staaten.
Die Abschaffung der Staaten ist eine Notwendigkeit, ohne die nichts mehr geht. Mit Gewalt sind keine Einsichten zu wecken, ist keine Mäßigung herbeizuführen. Nur die Freiheit, die der Föderalismus verleiht, kann Frieden, Gerechtigkeit und Achtung vor der Natur herstellen.
Die Menschheit wird diese Entwicklungsstufe erreichen oder die Übelstände, die sie wachruft, werden sich an ihr vollziehen.
Wenn die Menschheit nicht imstande sein sollte, ihre Verhältnisse der gegebenen Lage anzupassen, verdiente sie nicht zu leben. Sie wird die Frieden stiftende Freiheit verwirklichen oder sich selbst zerfleischend untergehen.
Das ist die föderalistische Weihachts- und Neujahrsbotschaft.
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