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Hilfe! Die Afrikaner kommen.


Kein Meer, kein Zaun kann sie aufhalten. Sie ertrinken vor unseren Küsten, verbluten an unseren Zäunen. Sie werden ausgewiesen, wenn sie dennoch den Boden Europas erreicht haben, und in ihre Herkunftsländer zurückgeflogen. Trotzdem, das Zentrum unserer Großstädte ist fest in ihrer Hand. Und es gibt immer weniger Leute, die das schön finden.

Was ist dazu zu sagen? Nun, es verhält sich weder so, daß die Afrikaner und Asiaten besonders wanderungsfreudig wären, daß sie nicht lieber unter Ihresgleichen blieben. Ihnen dürfte bewußt sein, was das russische Sprichwort ausdrückt: „Die Heimat ist eine Mutter, die Fremde eine Stiefmutter“.
Noch ist es so, daß die Europäer von Haus aus fremdenfeindlich wären und Gastfreundschaft nicht kennten, daß sie aller Toleranz und Menschlichkeit entrieten.
Es muß also etwas geschehen sein, das einerseits den Afrikanern und Asiaten ihre Heimat verleidet und zwar so sehr, daß sie Gefahr für Leib und Leben auf sich nehmen, um ihr zu entkommen. Und andererseits muß irgendetwas den Europäern Scheu vor den Fremden einjagen, so sehr, daß sie umfangreiche Vorkehrungen gegen deren Einwanderung treffen.
Was die Afrikaner und Asiaten zur Flucht bewegt, ist so offensichtlich, daß es hier nicht beschrieben zu werden braucht.
Aber auch die Gefühlskälte der Europäer gibt keine Rätsel auf. Überall auf der Welt wird ein einzelner Fremder in jeder Gemeinde mühelos „integriert“ werden. Schwierigkeiten treten auf, wenn ein zweiter Fremder Aufnahme begehrt. Und bei einem dritten kommt es zur Krise. Dann nämlich schließen die Neubürger sich zusammen und sind weniger bereit, sich anzupassen. Und die Altbürger sehen sich einem Fremdkörper gegenüber. Wobei die gegenseitigen Abneigungen mit der Zeit unweigerlich steigen, dagegen hilft kein Mahnen und kein Züchten.
Ein Wort zu dem beklagten Mangel an „Integrationswillen“. Ist es so absonderlich, wenn Menschen gleicher Herkunft in der Fremde sich zusammenschließen? Haben das die Sachsen und Schwaben auf dem Balkan und in Rußland nicht auch getan – sogar über mehrere Jahrhunderte hinweg? Sie haben ihre Sprache beibehalten, eigene Schulen unterhalten und sich weitgehend selbst verwaltet. Und weil sie das in geschlossener Siedlung vollziehen durften, gab es mit ihren Gastvölkern auch keine Probleme. Den Herrschern waren sie als gute Steuerzahler sehr willkommen und die Rumänen und Russen störte die fremde Nachbarschaft nicht – bis die Großmachtideologen den Völkerhaß in die Welt setzten.
Was ist heute zu tun? Die Verhältnisse in Afrika und Asien müssen so verändert werden, daß den Menschen die Veranlassung zur Flucht genommen wird. Doch haben die Staaten dazu die Mittel? Reichen dazu Schuldenerlaß und Entwicklungshilfe? Oder die Bemühungen der WTO, den Handel mit den armen Ländern anzukurbeln? Es ist nicht nur so, daß der Erfolg ausbleibt. Sondern es ist so, daß alles, was die reichen Staaten unternehmen, dem Aufwachsen einer gesunden Wirtschaft in den weniger entwickelten Gegenden eher entgegenwirkt.
Und helfen hierzulande Gesetze gegen Einwanderung und mangelnde „Integration“? Brächte es die Abneigungen aus der Welt, wenn an allen Schulen mit Verve gegen Ausländerhaß und Fremdenfurcht zu Felde gezogen würde?
Die Staaten können schlechterdings ein Problem nicht lösen, das sie verursachen. In Afrika und Asien hat die Kolonisation Staaten hinterlassen, die in besonders drastischer Weise allen natürlichen Gegebenheiten widersprechen. Sie können und werden keinen Bestand haben. Das Verlangen nach Selbstbestimmung hat nirgendwo größere Berechtigung.
Und die europäischen Staaten müßten, wenn sie Frieden im inneren haben wollten, den zugewanderten Fremden eigene Siedlungsgebiete zuweisen (die es in vielen Städten von sich aus schon gibt), in denen diese nach Nutz und Frommen leben dürften, also nach eigenen Gesetzen, mit eigenem Bürgermeister und Verwaltung, eigener Schule, Kirche (Moschee) und Polizei. Das hat es in vielen Städten dieser Welt schon gegeben – über mehrere Jahrhunderte problemlos hinweg. Das aber verlangte, daß die Staaten sich selbst, ihre Allmacht in Frage stellten.
So lange die Staaten existieren, werden die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden, so lange werden wir keinen Frieden haben, weder nach außen noch im innern.

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