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Der Westen am Pranger


Nach den Wahlergebnissen im Iran und in Palästina, die eindrucksvoll Auskunft geben über die Stimmung in diesen Ländern, nun die weitere Anstachelung der Wut in der islamischen Welt durch eine dumme, höchst überflüssige Karikatur. Was würden wir empfinden, wenn von moslemischen Zeitungen Jesus - statt mit der Friedenspalme - mit einer Atomrakete in der Hand dargestellt würde? Pressefreiheit?

Die Botschaft der Liebe (Enzyklika des Pabstes) geht die tatsächlich von den Christen aus? Ist es Liebe, Verständnis, Vertrauen, was wir den Moslems anbieten?
Was tun, Mister Bush, Monsieur Chirac, Frau Merkel? Stellung halten, Position verteidigen! Iran und Palästina müssen der Gewalt abschwören! Die steht nur den Christen zu. Andernfalls? Ja, was andernfalls? Krieg würde man vielleicht schon gern führen (Chirac hat schon mit dem Säbel - dem Atomschwert -gerasselt). Aber der Iran ist nicht der Irak. Bei den Kräften, die noch zur Verfügung stehen, wäre das ein Unternehmen mit ungewissem Ausgang. Also Sanktionen, Embargo? Aber machen die Russen und vor allem die Chinesen da mit? Der Iran hat Öl!

Jetzt haben wir den Clash of Zivilisations, den Huntington beschwor. Doch wie kommen wir da raus? Wie ist die (berechtigte) Wut der Muslime zu besänftigen? Wie ist Frieden, Vertrauen herzustellen zwischen Christen und Moslems? Durch Anwendung von Gewalt wie bisher - „Willst du nicht mein Bruder sein, hau ich dir den Schädel ein?“

So, wie die Verhältnisse heute liegen, so, wie die Staaten geartet sind, ist die Sache nicht aus der Welt zu bringen. Abzusehen daher ist, daß die aus Verzweiflung erwachsende Wut und der Haß im islamischen Raum weiter steigen und es zu weiteren und immer schlimmeren Entladungen kommen wird.
Bush wird seinen Krieg gegen den Terrorismus verlieren (er hat ihn schon verloren, er darf es nur nicht zugeben). Und obgleich wir die Bundeswehr im Innern einsetzen werden, werden wir mit der Angst, das nächste Opfer zu sein, leben lernen müssen.
Was uns der Staat geben sollte, Sicherheit, Schutz vor Verletzung und Verlust, war schon immer ein Wunschtraum. Jetzt haben die Staaten sich und uns vollends ins Abseits manövriert. Wer Sicherheit will, ob vor Terrortod, Diebstahl, Betrug oder Altersarmut muß eigene Vorkehrungen treffen. Die Staaten reiten uns immer tiefer ins Chaos.
Aber was hilft? Nur die Selbstbestimmung, nur der Föderalismus.

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