Föderalistische Partei Deutschlands 
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Ausklang

Die Menschheit verfügt über eine technisch hochbegabte Elite, eine gesellschaftspolitische Elite dagegen fehlt ihr, ein schlimmeres Verhängnis ist kaum denkbar.

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Das Föderalistische Manifest

Das Manifest des nachhaltigen Föderalismus liegt nun vor.

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actio et reactio

Wir lassen die Vergangenheit über die Zukunft siegen. Die Scheu, den großen Wurf zu tun, ist das Verhängnis der Spezies Mensch.

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Ende oder Anfang?

Die zu erwartende Staatspleite Griechenlands bietet vermutlich eine unwiederbringliche Chance.

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Die historische Chance

In Griechenland schlägt für alle Freiheitsdenker die Stunde der Wahrheit.

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Griechenland

Der griechische Staat ist am Ende. Ist das ein Verhängnis oder bietet das auch eine Chance?

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Die föderalistische Idee

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Sein und Bewußtsein

Unser Verhalten wird den gegeben Bedingungen nicht gerecht.

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Brief von der Freiheit

Von ihren Freunden hat die Freiheit am meisten zu fuerchten.

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Was ist die Freiheit?

Was ist die Freiheit? Ist sie ein Paradox, wie Popper meint, auf ewig unerfuellbar? Oder ist sie das Nonplusultra, unsere einzige Chance auf Bewaeltigung der Zukunft?

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Krieg in Afghanistan

Militär ist ungeeignet, Frieden zu stiften oder zu erhalten. Es gelingt ihm hier und da, einen Terroristen zu fangen oder zu töten. Aber es vermag den Terrorismus nicht aus der Welt zu schaffen. Die NATO steht in Afghanistan auf verlorenem Posten.

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Gebot der Stunde

Immer deutlicher zeichnet sich ab, was auf uns zu kommt. Die Frage ist: Ist die Katastrophe noch abzuwenden? Wenn ja, wie?

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Beurteilung der Lage

Ein Aufruhr wird nicht mehr für ausgeschlossen gehalten. Und wahrlich, zu dieser Befürchtung besteht Veranlassung.

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Terror und Staat

Terror ist zu verurteilen. Zu verurteilen aber ist auch, was ihn hervorruft.

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Wider Ignoranz und Selbstbetrug

Wir lassen uns betrügen - und betrügen uns selbst. Es ist hohe Zeit, die Ereignisse als das wahrzunehmen, was sie aussagen und bedeuten.

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Des Irrtums manische Macht

Mit den Staaten ist offensichtlich der Irrtum zum Gesetz des Handelns geworden. Was immer die Staaten in letzter Zeit unternehmen, es führt in die Irre.

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Emsdetten, Erfurt, Winnenden

Was immer der Staat unternimmt, er wird das Problem nicht lösen - eher verschlimmern.

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Weniger Staat

Von einer Stutzung des Staates versprechen sich viele eine Besserung unserer Verhältnisse. Diese Erwartung hat keine Aussicht auf Verwirklichung.

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Gelebter Föderalismus

Die Bewohner eines Slums in Mumbai/Bombay verweigern sich der Bevormundung und Betreung von oben - gelebter Föderalismus.

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Zu 2009

2009 könnte ein Schicksalsjahr werden. Es liegt in unsrer Hand.

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Mumbai

Es vergeht kein Tag, an dem nicht irgendwo auf der Welt unschuldige Menschen Opfer eines Anschlags werden. Deren wahres Ziel sind die Bevormunder, Betreuer, Wohltäter.

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Unser Geld

Unser Geldsystem ist brüchig, um nicht zu sagen betrügerisch. Was uns da ins Haus steht, wird die gegenwärtige Finanzkrise in den Schatten stellen.

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Finanzkrise

Was meinen wir, was unsere Kinder noch alles schultern können? Immer mehr Menschen, darunter immer mehr Arme. Immer weniger Ackerflächen, aber immer größere Wüsten, Umweltlasten und Dauerkonflikte, zur Neige gehende Rohstoffe und zunehmende Unzuträglichkeiten. Dazu immer mehr Staatsschulden.

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Parousia

Jetzt existiert ein Buch, das das Leben in einer Welt beschreibt, die die Freiheit verwirklicht hat. Sein Titel lautet "Parousia. Angekommen in der Freiheit". Autor ist Karl-August Hansen. Es ist erschienen im Oppo Verlag, Berlin, ISBN 978-3-926880-18-5.

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Bankenpleite

Die Bush-Regierung wirft 700 Milliarden Dollar auf den Markt, um die insolventen Banken zu retten. Das ist auch für die USA kein Pappenstiel. Doch macht das Sinn?

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Krieg im Kaukasus

Die Waffen schweigen. Aber gibt es Frieden für Georgier und Osseten? Mitnichten. Den Augenblick zu bewältigen, ist die Politik gerade noch fähig. Den Nachkommen bleibt übertragen, für Ordnung zu sorgen - obendrein die Umweltschäden zu beseitigen und die Schulden zu tilgen.

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Konzerne ohne Haftung?

Das Grundelement eines Marktes, der "funktionieren" soll, verlangt, daß für Versagen Haftung stattfindet. Diese Grundlage ist außer Kraft gesetzt. Jetzt haben wir keine Markt-, sondern eine Staatswirtschaft. Deren Risiko trägt der Steuerzahler.

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Nein zu Lissabon

Die Iren durften - stellvertretend für die Bürger der Union - über den Lissabon-Vertrag abstimmen, ein Machwerk, das selbst ihr Regierungschef und ihr EU-Kommissar zu lesen sich nicht zumuten wollten. Die Iren haben "nein" gesagt. Nicht zu Europa. Sie meinten, Europa habe etwas Besseres verdient. Aus einem voluminösen Sammelsurium voller Widersprüche und Ungereimtheiten könne schwerlich etwas Gutes erwachsen.

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Heuchler

Wahrheit in der Politik? Diejenigen, die wir für uns denken und lenken lassen, bedienen uns mit Worten und Wünschen, hinter denen nichts als ihre Selbstverliebtheit steht.

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Hunger

Der Hunger in der Welt ist eine Folge des Staatsgebarens. Durch die Staaten ist er nicht zu beseitigen, mit ihnen wird er weiter wachsen.

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Tibet

Die olympische Fackel ist keine Flamme der Freiheit. Doch wieviel Staat, wieviel Unterdrückung verträgt der Mensch? Verlieren die Völker vor den Anforderungen der Gegenwart ihr Bestandsrecht?

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Klimadebatte

Unter Libertären nimmt der Kampf gegen die "Klimahysterie" und die daraus erwachsende "Panikmache" kein Ende. Ein erneuter Versuch der Wogenglättung.

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Bankenpleite

Die Staaten haben vor hundert Jahren neben dem Gewalt- auch das Geldmonopol an sich gerissen. Seither kennen wir den Geldwertschwund, den schleichenden permanent. Den galoppierenden mußten wir auch schon ertragen. Im Trapp befindet er sich schon wieder.

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Steuerbetrug

Der Staat wird um seine ihm zustehenden Einnahmen geprellt -oh Schande. Die Steuerfahndung muß verbessert werden. Höhere Strafen sind nötig. Der Staat muß sich wehren.

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Jugendkriminalität

Erziehung, Bildung, Ausbildung in der Hand des Staates. Ein Erfolgsmodell?

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Politikerworte für 2008

Alle Jahre wieder wallen Worte über uns nieder. Wir wünschen nützliche Erkenntnis, weniger besinnliche Erbauung.

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Friede in Nahost

Die Politik feiert wieder einen großen Erfolg. Die palästinensische Autonomiebehörde erhält mehr Geld, als sie verlangt hat - dazu die Zusage der Anerkennung ihres Staates. Was wollen wir mehr? Alles wird gut.

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Kinderschutz

Mütter und Väter versagen nicht nur, immer häufiger bringen sie ihre Kinder sogar um. Wie gut, daß wir da den Staat haben.

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Libertarismus

Freiheit ohne Bindung. Das ist der Traum vieler Menschen. Was ist davon zu halten? Ein offener Brief an die Libertären.

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Freiheit, was ist das?

Die meisten Bürger der Demokratien fühlen sich frei. Sie wollen keine andere Freiheit. Das Ansinnen, sich in eine selbständige Gemeinde einzubinden - zu viel Beobachtung, zu viel Nähe.

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Der Fluch des Staatsgedankens

Kommt es zum Krieg aller gegen alle, wenn die Staaten sich auflösten? Das Geschehen in Bosnien, Somalia, Irak und Afghanistan scheint dies nahezulegen - vordergründig.

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Trübe Aussichten

Es steht schlimm um Mutter Erde - und um ihre Kinder. Viele wissen das. Es ist ja auch kaum zu übersehen. Doch die Mehrheit ignoriert oder verdrängt, was sich da auftut. Die Menschheit sitzt in einem Boot. Doch das Bild, das die Besatzung bietet, läßt den Betrachter erschauern.

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Der freie Wille, eine Illusion?

Es gibt Wissenschaftler, die uns die Fähigkeit eigener Entscheidung absprechen. Ihnen zufolge bestimmt nicht das Bewußtsein, sondern die Evolution unser Handeln.

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Sozialistische Freiheit

Die Linke, angeführt von ihrem Vordenker, Oskar Lafontaine, verspricht Freiheit im Sozialismus. Seiner muß ein seltsamer Sozialismus sein - oder die seine eine seltsame Freiheit.

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Die Freiheit und ihre Freunde

Sind Frieden und Freiheit nichts als Gaukelwerk, Scheinbekenntnisse, Leerformeln aus der Fibel politischer Zweckparolen? Die Mehrheit derer, denen wir überlassen, für uns zu denken und zu lenken, sieht das offenbar insgeheim sehr abgeklärt.

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Vision

Die Kriege nehmen zu, die Armut wächst, die Freiheit schwindet. Läßt sich daraus Honig für die Zukunft saugen? Was aber tun?

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Rostock

Die Wirklichkeit hat den deutschen Sommer eingeholt. Der Gipfel spukt Gift und Galle. Was danken wir den Staaten? Sicherheit? Sinnhaftigkeit?

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G-8-Gipfel

Um sich vor ihrem Volk zu schützen, ist den Staatsgewaltigen jeder Aufwand genehm. Sie, die unermüdlich für das Wohl ihrer Wähler Tätigen, dem Steinwurf eines Unzufriedenen auszusetzen, ist alles andere als gerechtfertigt. Die Frage indessen ist, ob die Unzufriedenheit so weit hergeholt ist, ob nicht der Zaun dokumentiert, daß etwas faul ist im Staate (Dänemark).

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Nochmal Klima

Eine Folge dessen, was wir auf unserem Heimatplaneten, jenem winzigen Körper im All, anrichten, ist inzwischen in aller Munde. Das regt just viele Freiheitsfreunde auf. Deren Logik zufolge ist Umwelt-/Klimaschutz nicht nur überflüssig, sondern sogar schädlich.

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Schule

Bildung und Ausbildung läßt sich der Staat besonders angelegen sein. Doch sein Wirken bleibt unbefriedigend. Deshalb greift er immer stärker ein - und kurbelt an der Reformspirale.

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Familie

Alle Kinder in die Krippe. Kommen damit mehr Kinder auf die Welt? Und was ist mit den Kindern, die der Staat großgezogen hat. Bleibt oder wächst gar bei ihnen die Neigung, selbst wieder Kinder zu kriegen?

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Kosovo

Wird es gelingen, das Selbstbestimmungsrecht der Völker, von den UN einst feierlich beschworen und dann außer Kraft gesetzt, dauerhaft zu unterdrücken? Die Gegenwart verlangt, daß nicht nur die Völker, sondern jeder einzelne die Freiheit eigener Entscheidung erhält. Die Fremdbestimmung ist die Wurzel allen Übels.

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Klima

Nur keine Panik! Wir kriegen das schon hin. Die Deiche machen unsere Kinder höher und fester und den Regen, der zu viel kommt, sammeln sie und lenken das Wasser in die Wüsten. Dem Fortschritt kann kein Klima etwas anhaben. Ski heil!

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Kurnaz-Affäre

Was machen die Staaten mit uns? Unschuldige werden gefoltert. Und über die Staatsschützer ergießt sich moralische Verachtung.

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Stoiber geht

Es sollte uns sehr nachdenklich machen, was die Presse uns heutzutage als bemerkenswert verkauft. Hat wirklich Bedeutung, wer in Bayern regiert?

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Neujahrswünsche

Jetzt wünschen sie uns wieder was, diejenigen, denen wir auferlegt haben, für uns zu denken und zu lenken. Frieden und weniger Not haben sie im Gepäck. Doch ihrer Fürsorge zum Trotz werden Klagelaut und Kriegsgeschrei immer lauter.

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Amoklauf

Der Todesschütze von Emsdetten fordert die Politik heraus. Doch wird sie dem Gesetz von Ursache und Wirkung genüge leisten?

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Weltklima

Der Ausstoß von Treibhausgasen nimmt unverändert zu (laut Bericht des UNFCCC vom 30.10.2006). Wird die Weltklimakonferenz in Nairobi daran etwas ändern?

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Unterschicht

Die Soziologen bestaunen das Phänomen und ergreifen dankbar die Gelegenheit, neue Termini zu erfinden.

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Soldat mit Totenkopf

Soldaten fanden einen Totenschädel. Sie ließen davor den Respekt vermissen. Unverkennbar auch deshalb, weil sie sich selbst in den Bereich des Todes gestellt sahen. Vielleicht aber war dies unterschwellig zugleich die Frage nach dem Sinn ihres Einsatzes.

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Nochmal Integration

Aufregung im Lager der Soziologen und ihrer politischen Gefolgschaft, die sich so einig waren in der Gewißheit, daß Integration nötig und machbar sei, und die Multikultur als Nonplusultra beschrieben. Jetzt hat einer der ihren festgestellt, daß die Sache nicht funktioniert.

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Politbarometer

Die Stimmung im Land ist schlecht. Angst geht um. Hat sie eine reale Berechtigung?

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Folter

Kaum überwunden, kehrt sie zurück. Und sie kehrt dahin zurück, wo Freiheit und Würde und Unverletzlichkeit der Person groß geschrieben wurden. Dorthin zugleich, von wo aus die Entwicklungen auf der Erde ihren Ausgang zu nehmen pflegen.

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Auflehnung gegen den Staat

Es kommt immer häufiger vor, daß geschlossene Gemeinden den Aufstand proben und auf eigene Weise versuchen, der sie drückenden Probleme Herr zu werden. Die Staaten sind nicht nur unnötig, von ihnen geht höchste Gefahr aus.

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Verarmung

Die Kluft zwischen den Armen und den Reichen wird immer breiter. Leider werden nicht nur die Reichen reicher, sondern auch die Armen mehr und ärmer. Und dies auch dort, wo es nicht sein dürfte.

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Chaos, Staatskollaps

Immer mehr Staaten versinken im Chaos. Mit Entwicklungshilfe ist nichts dagegen zu bewirken. Helfen kann nur die Selbstbestimmung. Das aber ist jene Freiheit, die die Staaten, gerade auch die Demokratien, nicht erteilen wollen.

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Sichere Rente

Wer in die staatliche Rentenversicherung einzahlt, wird im Alter wahrscheinlich eine Monatszahlung erhalten, doch keine, von der er leben könnte.

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Fleischskandal

Der wievielte Fleischskandal ist das? Es wird nicht der letzte sein. Denn daß er entsteht, liegt am System. Es ist nicht gewollt, läßt sich aber nicht verhindern.

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Die sichere Rente

Die Rente ist sicher.

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Krieg im Nahen Osten

Was schafft Frieden an Israels Grenzen? Eine Mauer, die die palästinensischen Selbstmordattentäter fernhält? Ein Krieg, der seine Feinde vernichtet? Deutsche UNO-Soldaten, die notfalls auf Araber und Juden gleichermaßen schießen?

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Bildungsnotstand

Ist der Föderalismus an der Misere auf dem Bildungssektor schuld? Tut auch hier Vereinheitlichung not? Oder wäre es nicht besser, wenn nicht nur der Bund, sondern auch die Länder sich da heraushielten?

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Neuer Nationalstolz

Deutschland feiert sich. Es zeigt wieder Flagge. Die Regierung schließt daraus, daß wir Deutschen unseren Staat endlich lieb haben.

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Gesundheitsreform

Eine jener vielen Dauerbrenner der Politik. Was steht uns am Ende bevor? Nach der Praxisgebühr die Zwangsversicherung für alle?

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BND-Affäre

Der BND bespitzelt Journalisten. Da rauscht es im Blätterwald. Zauberlehrlinge, die wir sind. Die Geister, die wir riefen, werden wir nun nicht wieder los.

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Parteiprogramme

Der designierte SPD-Vorsitzende Kurt Beck stellt das neu zu schaffende Programm seiner Partei unter das Motto "Vorsorgender Sozialstaat". Das klingt nach Sozialismus pur, Bevormundung und Betreuung schlechthin.

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Flucht / Migration

Der Migrationsdruck wächst. Die USA können sich der Mexikaner nicht erwehren. Europa sieht sich einer zunehmenden Auswanderungswelle aus Afrika gegenüber. Was hilft dagegen?

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Gewalt an Schulen

Die Staaten handeln, wie es in ihnen angelegt ist. Da die Ursache aus ihrer Eigenart, ihrem Sosein erwächst, bleibt, sie zu nennen, tabu. Statt dessen wird mit großem Geschrei den Auswirkungen zu Leibe gerückt. Doch da die Ursache weiter wirkt, ist die stete Steigerung staatlicher Gewalt unvermeidlich.

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Kampf der Kulturen

Im Iran und in Palästina wurde gewählt, demokratisch, dennoch höchst unzufriedenstellend. Da schlägt sich offensichtlich Verzweiflung nieder, sicher auch Haß und Wut.

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Die Banlieue brennt

Der innere, der soziale Friede ist nicht zu halten, wo die Homogenität der Bevölkerung fehlt. Das, was zur Zeit in Paris geschieht, ist nur der Anfang einer völligen Auflösung der staatlichen Ordnung.

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Der Staat macht krank

Das System macht krank. Heilslehrer und Psychiater haben Hochkonjunktur. Jeder vierte Erwachsene leidet unter den gegebenen Verhältnissen.

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Große Koalition

Das große Patt. Weder links noch rechts, weder Hü noch Hot. Schöne Aussichten. Eine Kanzlerin ohne Richtlinienkompetenz.

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Bundestagswahl

Gehen Sie wählen?

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London. Krieg gegen den Terror

Die Regierungen wollen den Kampf gegen den Terror verschärfen. Doch was immer sie unternehmen, es wirkt ihrer Absicht entgegen.

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EU-Verfassung

Unsere politischen Vordenker begründen ihre Zustimmung zur geplanten EU-Verfassung damit, daß es besser sei, Europas Staaten mit einem bürokratischen Monstrum zu umgürten als Krieg gegeneinander zu führen. Eine trügerische Grundlage für Politik. Frieden gründet sich auf Vertrauen. Ein undurchsichtiger Paragraphendschungel weckt eher Ängste und Mißtrauen.

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Frieden- / Freiheitsfreunde

Frieden und Freiheit dürfen nicht das Ziel unerfüllbarer Sehnsucht bleiben. Sie sind unabdingbar, wenn sieben, demnächst neun Milliarden Menschen, des overkills mächtig, leben wollen auf diesem ausgelaugten Planeten.

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Wahl in Kiel

Heide wollte es nicht wahr haben. Beim dritten, und wenn da nicht, spätestens beim vierten Wahlgang würde der Abweichler nachgeben. Er aber blieb hart.

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Merkel und Stoiber beim Kanzler

Politik (die Existenz der Staaten und das, was dies bedingt) ist ein Luxus, den wir uns in dieser Zeit schlicht nicht mehr leisten können. Doch nicht nur das. Das, was diejenigen anstellen, denen die Staaten Macht über uns geben, führt sichtbar ins Verderben.

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Staatsbesuch

Bush in Mainz. Kosten: Mehr als der Staatshaushalt eines Entwicklungslandes. Nutzen: Keiner, der nicht auch ohne diesen Aufwand zu erreichen gewesen wäre.

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Wahl im Irak

Bush‘s Traum, im Irak ein geschlossenes demokratisches Gemeinwesen zu errichten, ist fern jeder Realität.

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Föderalismuskommission

Die Bundesrepublik Deutschland wird nach der Verfassungsreform, die die Föderalismuskommission herbeiführen helfen soll, eher weniger föderalistisch aussehen als vorher und nicht den geringsten Nutzen davontragen.

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Integration von Ausländern mißlingt.

Wie macht man aus unseren Neubürgern fremder Herkunft gute Mitbürger? Wie begegnet man der Angst, sie könnten zum Terror greifen?

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Streik ade?

In Zeiten der Überproduktion ist der Streik nicht nur ein untaugliches Mittel, in solchen Zeiten wirkt er sogar ausgesprochen kontraproduktiv.

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Mitnahmementalität - Kann sich der Staat seine Politiker und Bosse noch leisten?

Bundeskanzler Schröder hat in Deutschland eine verbreitete Mitnahme-Mentalität ausgemacht und sie verurteilt. Diese Haltung gebe es in Ost und West und sie reiche bis weit in die Mittelschicht hinein. Man nehme staatliche Leistungen mit, wo man sie kriegen könne. Kann sich der Staat seine Bürger noch leisten?

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Die Türkei in die Union?

Die EU ist eine reine Wirtschaftsunion. Damit aber genügt sie den Anforderungen der Gegenwart nicht. Eine Mitgliedschaft der Türkei erschwerte die Umwandlung in eine politische Union, die sich die Erhaltung der Lebensgrundlagen zum Ziel setzte, zusätzlich.

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Globaler Klimaschutz dringend benötigt

17.08.2004 - Florida: Zahl der Hurrikan-Opfer steigt, Mindestens 17 Tote - Mehr als Zehntausend obdachlos, 13.08.2004 - Taifun in China, 115 Tote und mehr als 1800 Verletzte, 13.08.2004 - Verletzte nach Unwettern über Deutschland, Ausläufer von "Alex" sorgen für voll gelaufene Keller, 31.07.2004 - Mindestens ein Toter bei Hochwasser in Rumänien, Schaden geht in die Millionen...
Nein, nicht nur die Berichterstattung hat sich geändert, die Zahl extremer Wetter hat tatsächlich in alarmierendem Maße zugenommen. Globale Klimaschutzabkommen werden immer wichtiger.

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Verlängerung der Wochenarbeitszeit

Es mutet schon seltsam an, dass in einem Land zu dessen dringlichsten Problemen die steigende Arbeitslosigkeit gehört, ausgerechnet über die Verlängerung der Wochenarbeitszeit diskutiert wird, um diese einzudämmen. Einmal mehr zeigt dies deutlich, wie sehr sich die derzeitige Poltik einseitig an den Interessen der Industrie und der Lobbyisten orientiert. Hiervon kann sich keine Partei ausnehmen.

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Lagebetrachtung Frühjahr 2004

Das Jahr 2003 erbrachte erneut einen Katastrophenrekord. Der Bericht der Münchener Rückversicherung, der weltweit größten ihrer Art, sieht die Hitze mit gleichzeitiger Trockenheit als „das herausragende Ereignis des vergangenen Jahres“ an. Es sei aus statistischer Sicht weit seltener als einmal in 450 Jahren zu erwarten gewesen und zeige, „wie gravierend sich Klimaänderungen auswirken können“.

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Krieg gegen den Irak

Saddam Hussein ist ein Diktator, weder ein guter Mensch noch ein guter Herrscher für sein Volk. Aber: Bedroht er die USA oder ein anderes Land? Selbst wenn er Massenvernichtungsmittel besäße, muß irgendein Land befürchten, daß er sie gegen es einsetzt?

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Lagebetrachtung nach Djerba und Erfurt

Die Orientierungslosigkeit der Jugend und die Gewaltbereischaft haben bereits enorm zugenommen und steigen weiterhin stetig. Uns wird immer gesagt: „Die Dinge liegen nun mal so, daran läßt sich nichts ändern." Wer das sagt, sollte sich vergegenwärtigen, was geschieht, wenn wir nichts tun, wenn wir die Dinge laufen lassen. Wer nicht handelt, muß nehmen, was da kommt.

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Klage an den Bundeskanzler

Bezeichnenderweise gibt es kein Gericht, vor dem diejenigen angeklagt werden könnten, die die 32 000 Katastrophentoten des letzten Jahres und die gegenwärtig 800 Millionen Unterernährten zu verantworten haben. Ob sie es wahrhaben wollen oder nicht, die Stürme, die Hochwasser- und Dürrekatastrophen gehen auf das Konto der Regierungen der Industrienationen. Wir haben dem Bundeskanzler am 13.4.99 wegen seiner Fehler und Versäumnisse eine öffentliche Anklage überstellt.

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Krieg im Kosovo

Wieder tobt ein Krieg, diesmal mitten in Europa. Und deutsche Truppen sind beteiligt. Was aber wird, wenn der Konflikt im Kosovo beigelegt ist? Herrscht dann Friede? Oder legen wir den Keim für neue Konflikte?

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